Home Contact Sitemap

kredit.ec

Kredit - Kredit ohne Schufa

Die Rückzahlung eines Realkredites: Wer plant ist im Vorteil!

Wie jedes Darlehen muss ein Realkredit zurückgezahlt werden. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Leider herrscht über diese Optionen bei den Kreditnehmern eine gewisse Unkenntnis. Hier besteht die Möglichkeit eine Rückzahlungsmöglichkeit zu wählen, die zu der persönlichen finanziellen Situation am besten passt. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Laufzeit eines Realkredites für die Finanzierung einer Immobilie im Regelfall zwischen 30 und 35 Jahren beträgt. Wer sich so lange finanziell an einen Kreditgeber bindet und Zahlungsverpflichtungen nachkommt, muss sich fundiert überlegen wie er in diesem langen Zeitraum das Darlehen abzahlen will und kann. Je nach Rückzahlungsart, dauert die Laufzeit des Realkredites.

Grundsätzlich hängt die Laufzeit des Realkredites von dem Tilgungssatz ab. Zur Finanzierung einer für Wohnzwecke genutzten Immobilie, liegt die jährliche Tilgung meistens bei einem Prozent des Darlehensbetrages. Für die Finanzierung von gewerblichen Bauten beträgt der Tilgungssatz pro Jahr, zwei Prozent des Kredites.

Die meisten Kreditnehmer wählen für die Rückzahlung des Realkredites ein Amortisationsdarlehen. Im Volksmund auch Tilgungsdarlehen genannt. Es ist der Regelfall zur Finanzierung einer eigenen Immobilie. Pro Monat erbringt der Kreditnehmer einen Tilgungsbeitrag für das Darlehen. Diese monatlichen Raten sind gleich bleibend. Sie setzen sich aus dem Zins und der Tilgung zusammen. Die Banker sprechen in diesem Fall von einer gleich bleibenden Annuität. Was sich jedoch ändert, ist die monatliche Zusammensetzung des Tilgungsbetrages. Durch die fortschreitende Abbezahlung des Realkredites nimmt der Zinssatz kontinuierlich ab, da der zu verzinsende Darlehensbetrag immer geringer wird. Im Gegenzug nimmt jeden Monat die gezahlte Tilgung innerhalb des Tilgungsbeitrages zu. Als einfache Formel kann festgehalten werden, dass je höher der Zinssatz ist, um so kürzer die Laufzeit eines solchen Darlehens ausfällt.

Eine seltene Variante des Realkredites ist das Abzahlungsdarlehen. Hier gehen die monatlichen Tilgungsbeiträge kontinuierlich zurück, weshalb man von einer fallenden Annuität spricht. Auch hier setzt sich, wie bei dem Abzahlungsdarlehen, der monatliche Tilgungsbeitrag aus der Tilgung und den Darlehenszinsen zusammen.

Für die meisten Kreditnehmer bietet sich der Übersichtlichkeit und aus Transparenzgründen das Amortisationsdarlehen an. So kann über einen längeren Zeitraum mit einer gleich bleibenden monatlichen Belastung kalkuliert werden.

Probleme beim Kreditantrag vermeiden

Um einen Kredit zu erhalten, ist es wichtig die Bank von sich zu überzeugen. Dabei bringt es wenig, dem Kreditinstitut gegenüber als devoter Bittsteller aufzutreten. Schließlich sind beide, Kreditnehmer und Kreditgeber, auf derselben Stufe: Sie sind gleich berechtigte Vertragspartner. In einem Punkt ist die Vergabe von konventionellen Ratenkrediten und Krediten ohne Schufa-Auskunft identisch: Die Angaben auf dem Kreditantrag müssen der Wirklichkeit entsprechen und belegbar sein. Gegenseitiges Vertrauen ist vor allem bei der Kreditvergabe von höchster Wichtigkeit. Der Kreditnehmer muss darauf vertrauen können, dass der Kreditgeber den Darlehensbetrag ausbezahlt und keine Gebühren oder ähnliches im Kreditvertrag getarnt untergebracht hat. Hingegen muss der Kreditgeber sicher sein können, dass der Kreditnehmer über die notwendige Bonität verfügt und sich an die Zahlungsvereinbarungen des gemeinsamen Kreditvertrages hält.

Bis es zu einem Kreditvertrag kommt, der die notwendigen Unterschriften trägt, ist es oft ein schwieriger Weg. Immer wieder kommt es vor dem Abschluss eines Kredites zu Irritationen und Missverständnissen. Oft führen derartige Kommunikationsschwierigkeiten dazu, dass der Antragsteller keinen Kredit ohne Schufa erhält. Eine Situation die für beide Seiten unerfreulich ist: Dem Kreditinstitut entgeht ein Geschäft, schließlich verdient es an einem Kredit ohne Schufa und der Antragsteller hätte dieses Darlehen dringend benötigt.

Eine große Hürde im gegenseitigen Verstehen ist zwischen Bankern und Kunden die Sprache. Oft und allzu gerne verwenden die Mitarbeiter von Kreditinstituten Fachbegriffe aus der Finanzwelt, welche die Kunden nicht verstehen. Das ist nicht nur bei der Vergabe von Krediten ohne Schufa Auskunft so. Hier muss sich keine Kunde schämen, wenn er konsequent nachfragt und sich von dem Banker erklären lässt, was mit diesem Begriff oder der Regelung konkret gemeint ist. Dabei entsteht kein negatives Bild auf Seiten des Kreditinstitutes von dem Kunden, im Gegenteil! Der potenzielle Kreditnehmer signalisiert mit seinen gezielten Nachfragen, dass er Interesse an einem ordnungsgemäßen Ablauf des Kredites hat. Um die Bearbeitung des Kreditantrages zu verkürzen ist es sinnvoll, die entsprechenden Unterlagen bereits vor der Antragsstellung vollständig zu haben. Vor allem bei Krediten ohne Schufa wird auf eine lückenlose Dokumentation des Einkommens- und Beschäftigungsverhältnisses größter Wert gelegt. Wer hier punkten kann, bekommt den Kredit.

Wie sieht ein erfolgreiches Bankengespräch wegen einem Kredit aus?

Immer mehr Verbraucher nehmen Kredite online auf. Vieles spricht dafür: Der Kredit kann bequem 24 Stunden am Tag von zuhause aus beantragt werden. Die unterschiedlichen Angebote können über das Internet schnell und einfach miteinander verglichen werden. Manchmal gibt es für Kredite die online beantragt wurden günstigere Konditionen, weil die Kreditinstitute damit Personalkosten einsparen können. Der wichtigste Grund für einen Kredit aus dem Internet ist jedoch, dass das Gespräch mit einem Mitarbeiter der Bank entfällt. Für viele potenziellen Kreditnehmer ist es eine Horrorvorstellung ein derartiges Gespräch führen zu müssen. Sie fühlen sich dabei als Bittsteller gegenüber der Bank und kommen sich erniedrigt vor. Bei all diesen negativen Emotionen übersehen viele der Kreditnehmer, dass ein Gespräch bei der Hausbank über eine Kreditaufnahme auch Vorteile mit sich bringt. Im Gegensatz zu einem online beantragten Kredit, könne bei einem persönlichen Gespräch mit einem Bankmitarbeiter günstigere Kreditkonditionen ausgehandelt werden. Ein großer Vorteil vor allem bei mittel- und längerfristigen Krediten oder bei Darlehen über eine höhere Summe.

Wer sich gewissenhaft auf das Bankgespräch vorbereitet hat sehr gute Erfolgsaussichten. Das wichtigste vor dem Gespräch mit dem Kreditinstitut ist es, die eigene innere Einstellung zu revidieren. Als Antragsteller für einen Kredit ist man nicht zu einem Bittsteller degradiert, sondern ein gleich berechtigter Geschäftspartner der Bank. Viele Bankangestellte sehen das mittlerweile auch so. Niemand muss sich dafür schämen, einen Kredit aufzunehmen. Schließlich kann unsere ganze Volkswirtschaft und die globale Wirtschaft nur existieren, wenn immer wieder neue Gelder in Form von Krediten in den Geldkreislauf einfließen. Also, bevor es zur Bank geht, viel Selbstbewusstsein tanken. Nur wer entschlossen und selbstbewusst auftritt hat Erfolg bei den Kreditverhandlungen. Wichtig ist bei Banken, wie überall im Geschäftsleben, das Äußere. Der erste Eindruck entscheidet maßgeblich über den Verlauf einer Kreditverhandlung. Korrekte, ordentliche Kleidung und ein pünktliches Erscheinen zum Termin bei der Bank, sorgt für eine positive Einstellung bei den Bankmitarbeitern. Kreditnehmer sollten vor dem Gespräch mit der Bank genau wissen was sie wollen: Wie hoch soll der Kredit sein? Welche Laufzeit soll er haben?

Insiderwissen kann teure Fehler vermeiden

Wer auf der Suche nach einem Kredit ist, will natürlich von günstigen Konditionen profitieren. Selbst, wenn die Zeit auf den Nägeln brennt, weil man vielleicht ein besonderes Angebot nutzen will, oder das überzogene Girokonto wieder „glatt“ gemacht werden muss, sollte man nichts voreilig überstürzen und bei der erstbesten Offerte zugreifen. Dann sind meist teure Fehler vorprogrammiert.
Nicht nur Vergleiche müssen unternommen werden; derjenige, der clever vorgehen will, sollte sich ein gewisses Maß an Insiderwissen zulegen, denn aus der Vielfalt an Kreditangeboten ist es nicht immer leicht, das passende heraus zu finden.
Die Höhe der Kreditsumme sollte frühzeitig festgelegt werden und zu überlegen gilt auch, wie lange man dafür monatliche Raten aufbringen will.
Grundsätzlich gilt als Faustregel: je kürzer der Rückzahlungszeitraum ausfällt, desto weniger kostet der Kredit. Schließlich berechnen Banken den Zinssatz immer für die Summe, die noch aussteht.
Wer sich objektiv orientieren will, sollte sich den effektiven Jahreszins genauer ansehen und nicht in erster Linie dem Nominalzins Beachtung schenken. Der Effektivzins beinhaltet auch Kreditkosten, wie in erster Linie die Bearbeitungsgebühr. Erst wenn alle Kosten offen liegen, kann der Kunde Vergleiche zu anderen Offerten unternehmen.
Die meisten Geldgeber im Internet bieten Kreditrechner auf ihren Websites an, die denkbar einfach zu handhaben sind und Aussagen über die Höhe der monatlichen Rate machen können. Dafür müssen bestimmte Eckdaten eingegeben werden wie beispielsweise die Kreditsumme und die Laufzeit. Erst dann kann man ein Angebot objektiv bewerten und kann schnell von sogenannten Lockvogelangeboten Abstand nehmen, die nicht alle Nebenkosten beinhalten.
Wer ein gewisses Insiderwissen besitzt, kann ein Angebot besser bewerten und den Geldgeber auch gezielt nach Kreditabsicherungen fragen. Denn diese Möglichkeit kann einen Kredit enorm verteuern. Wer eine solche Absicherung wünscht, muss die Zusatzkosten in die Gesamtfinanzierung des Kredits einfließen lassen, bevor man weitere Angebote zum Vergleich hinzu zieht.

Insiderwissen kann oft weiter helfen

Wer kennt nicht die Werbungen, die mit günstigen Krediten locken- doch bei genauem Hinsehen steht immer das Wörtchen „ab“ vor der Prozentangabe. Dabei ist doch gerade derjenige, der sich einen lang gehegten Wunsch erfüllen will darauf angewiesen, zu günstigen Konditionen an Bares zu kommen.
Doch wer über ein entsprechendes Insiderwissen verfügt weiß, was hinten den oft verlockend klingenden Offerten der Geldgeber wirklich steckt.
So prüfen viele Banken erst einmal, ob das monatliche Einkommen ausreicht und vielleicht noch ein negativer Schufa- Eintrag vorhanden ist. Ist dies der Fall, wird es meist nichts mit den als günstig angepriesenen Kreditzinsen. Somit liegt auf der Hand, dass viele Geldgeber ihre Zinssätze in der Realität ganz individuell vergeben. Von entscheidender Bedeutung sind unter anderem auch die Höhe des Kredits, die Bonität des künftigen Kunden und die anvisierte Laufzeit.
Vielfach versuchen Banken auch, den Kunden eine Restschulversicherung zu verkaufen. Damit soll gewährleistet w erden, dass die monatlichen Raten auch dann noch weiter gezahlt werden können, wenn der Kunde arbeits- oder erwerbslos wird. Doch sind Absicherungen dieser Art nicht immer ganz billig und schlägt man diesen Betrag auf die gesamte Kreditsumme zu, erweist sich die Offerte nicht mehr als attraktiv.
Wer also über dieses Insiderwissen verfügt, sollte mit Bedacht vorgehen und nicht das erstbeste Angebot wählen. Schließlich bietet auch das Internet die geeignete Plattform, einen passenden Geldgeber zu finden, der durch Einsparungen von Personal- und Administrationskosten in der Lage ist, günstige Konditionen an die Kunden weiter zu geben.
Ausreichendes Insiderwissen hilft zudem weiter, die Zinsen genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn wer einen niedrigen Nominalzinssatz vor Augen hat, wird hinterher meist enttäuscht sein. Wesentlich brauchbarer ist dagegen der effektive Jahreszins, der immer die meist einmal fällige Bearbeitungsgebühr beinhaltet. Nimmer der Kunde dann noch als Vergleichskriterium die Laufzeit hinzu, können bedenkenlos Vergleiche zu anderen Angeboten unternommen werden.

Eine gute Lösung: Beamtendarlehen

Das weniger Gute vorweg: In den Genuss eines Beamtendarlehens können nur Beamte und je nach Kreditinstitut, auch Angestellte des öffentlichen Dienstes kommen. Viele Kreditgeber gewähren ein Beamtendarlehen nicht nur Beamten auf Lebenszeit, sondern auch Beamten auf Probe und Beamtenanwärtern.

Die Höhe des Beamtendarlehens hängt vom Alter des Antragstellers und den Bezügen ab. Meistens wird ein Beamtendarlehen bis maximal zum 62. Lebensjahr vergeben. Die Mindestsumme beträgt meistens 5.000 Euro und maximal können 100.000 Euro als höchster Kreditbetrag für ein Beamtendarlehen gewährt werden. Ein derartiger Kredit hat eine Laufzeit zwischen 12 und 20 Jahren. In vielen Fällen kann der Beamte, oder Angestellte des öffentlichen Dienstes, variabel die Laufzeit des Kredites bestimmen. Wie der Kredit verwendet wird, ist dem Kreditnehmer überlassen. Ein weiterer Service der Kreditinstitute besteht in der zügigen Bearbeitung des Beamtenkredites. Ebenso werden Beamtendarlehen auch sehr schnell an den Kreditnehmer ausbezahlt.

Ein großer Vorteil des Beamtendarlehens ist die geringe Belastung. Da es sich um einen langfristigen Kredit handelt, sind die Zinsen festgeschrieben. Der Beamte oder Angestellte des öffentlichen Dienstes, hat dadurch seine Finanzen besser im Griff und kann besser planen. Ein weiterer Anreiz für ein Beamtendarlehen ist, dass viele Kreditgeber keine Bearbeitungsgebühren dafür erheben. Sie verteuern bei konventionellen Krediten diese zusätzlich.

Der Beamtenkredit ist ein Ratenkredit kombiniert mit einer Kapitallebensversicherung. Der Kreditnehmer zahlt während das Beamtendarlehen läuft, nur die Zinsen für den Kredit an die Bank zurück. Getilgt wird das Beamtendarlehen über die Kapitallebensversicherung. Zum Laufzeitende wird diese fällig. Mit dem angesparten Betrag der Kapitallebensversicherung erfolgt die Tilgung. Ein großer Vorteil dabei ist der Sicherheitsaspekt: Verstirbt der Kreditnehmer während der Kreditlaufzeit sind seine Hinterbliebenen nicht von dem Kredit betroffen. Das Beamtendarlehen ist schließlich durch eine Lebensversicherung abgesichert. In diesem Extremfall, würde die Kapitallebensversicherung zur vorzeitigen Ablösung des Kredites verwendet werden.

Es besteht sogar die Möglichkeit, dass von der Lebensversicherung Erträge erwirtschaftet wurden. Diese Überschüsse werden an den Kreditnehmer zum Ende der Vertragslaufzeit der Kapitallebensversicherung an ihn ausgezahlt. Dabei ist jedoch zu beachten, dass derartige Einkünfte ab dem 01.01.2009 der Abgeltungssteuer unterliegen. Deren Satz liegt bei 25%. Zusätzlich kommen noch der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer hinzu. Der Abgeltungssteuersatz für eine Kapitallebensversicherung, kann somit 28,5% betragen.